
4.Klassler feiern von MiKiJu gesponserten und organisierten Fasching
Die Zeit an der Grundschule Mitterfels-Haselbach neigt sich für die Viertklässler dem Ende entgegen. Einige der Kinder werden ab dem kommenden Schuljahr eine weiterführende Schule in Bogen oder Straubing besuchen. Um vor dem Übertritt die Bande auch zwischen den beiden Parallelklassen noch zu stärken – so der Gedanke der Vorstandschaft des MiKiJu – wurde kurzerhand eine Faschingsfeier für die „Grundschulabsolvia“ organisiert. Diese fand am Freitag, 28.02.2025, nach Schulschluss im Alten Bahnhof in Mitterfels statt und wurde vom Mitterfelser Kinder- und Jugendförderverein (MiKiJu) und vom Förderkreis Kinder Haselbach zu gleichen Teilen finanziert.
Der Fußmarsch von der Schule zum Bahnhofsgelände gestaltete sich witterungsbedingt leider etwas feucht, jedoch hierdurch nicht minder fröhlich. Am Bahnhof erwartete die 29 teilnehmenden Viertklässler bereits ein leckeres Pizzaessen. Als Nachtisch wurden Krapfen gereicht. Ein versteckter Senfkrapfen durfte natürlich auch nicht fehlen. Anschließend wurde ausgelassen getanzt und gefeiert. Auch die klassischen Faschingsspiele wie „Die Reise nach Jerusalem“ oder ein flotter Luftballontanz standen auf dem Programm. Eine professionelle Soundanlage und Nebelmaschine verliehen dem Gemäuer des Alten Bahnhofs die nötige Discostimmung, so dass die Kinder und deren partywütige Aufpasser auch ganze Choreographien wie „den Macarena“ aufs Parkett zauberten.
Schließlich wurden die besten Masken der Kinder in den Kategorien „Schminke“, „Kopfbedeckung“ und „Gesamtkunstwerk“ prämiert. Den Siegern und der glücklichen Senfkrapfenverkosterin kam zum Abschluss der Veranstaltung die Ehre zuteil, die Piñata zu zerschlagen.
Nach knapp vier Stunden munteren Faschingstreibens wurden die Kinder ihren Eltern übergeben. „Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung“, so Matthias Bscheid, Ideengeber und MiKiJu-Mitglied, „und ich denke, den Kindern und auch den anwesenden Aufpassern hat der Nachmittag sehr gut gefallen.“ An dieser Stelle gilt eben diesen engagierten Freiwilligen ein besonderer Dank, ohne deren Unterstützung solch eine Feier freilich nicht möglich gewesen wäre.
(Text + Bild: Dr. Sylvia Schneider)
